75 Bildkarten für Coaching und Beratung. Bernd und Sonia Weidenmann

75 Bildkarten für Coaching und Beratung. Bernd und Sonia Weidenmann

Bildkarten – für Coaching, Therapie, Beratung, Seminare, Workshops und …..

Das Material:

5 Bildkarten für Coaching und Beratung. Bernd und Sonia Weidenmann
5 Bildkarten für Coaching und Beratung. Bernd und Sonia Weidenmann

Diese Box enthält 75 stabile Bildkarten mit anregenden Fotos (Größe der Karten: 16,8 x 24,5 cm), die sich von den »75 Bildkarten für Trainings, Workshops und Teams« unterscheiden. Dazu gibt es ein ausführliches Booklet mit didaktischem und psychologischem Hintergrundwissen. So lernen Sie, wie man erfolgreich mit dieser Methode arbeitet.“
[Quelle: http://www.beltz.de ]

Weitere Informationen und erhältlich unter: FIP-Materialien

Inhaltsverzeichnis Begleitheft / Seitenzahl

Vorweg . . . . 2
Öfter Bilder! . . . . 2
Coaching »und« Beratung? . . . . 2
Bildkarten in der Beratungssituation . . . . 3

01 Die Methode . . . . 6

Zur Psychologie des Redens über Bilder . . . . 8
Don’ts . . . . 10
Antworten auf häufige Fragen zur Methode . . . . 10

02 Situationen für Bildkarten . . . . 13

Situation »Ziel klären« . . . . 14
Situation »Das innere Team entdecken« . . . . 16
Situation »Beziehungen verstehen« . . . . 17
Situation »Selbstreflexion« . . . . 17
Situation »Persönliches Feedback« . . . . 19
Situation »Kreativität und Imagination« . . . . 20
Situation »Momentaufnahme« . . . . 22
Situation »Ankern« . . . . 23

03 Die Bildkarten im Detail . . . . 24

Rubriken für die Bildkarten Coaching und Beratung . . . . 30

Kartenset mit Begleitheft
Verlagsgruppe Beltz – Julius Beltz GmbH & Co. KG
ISBN:978-3-407-36535-4

Bestellung unter: FIP-Materialien

Bildkarten (z.B. OH-Karten) als Methode der Selbstentwicklung, Therapie und Beratung

Bildkarten (z.B. OH-Karten)-Karten als Methode der Selbstentwicklung, Therapie und Beratung

Bildkarten lassen sich sehr gut sowohl für Beratungsprozesse als auch für die persönliche Entwicklung (zusammen mit einer anderen Person als Begleiterin) oder in Gruppen anwenden.

Ein umfangreiches Angebot gibt es z.B. von den OH-Karten, die es (inzwischen) in vielen Varianten und Motiven gibt, so dass für (fast) jede_n geeignete Karten zu Verfügung stehen; zum Beispiel

die Saga (OH-Karten)

„55 Bildkarten zum Erfinden und Erzählen von Märchen, Mythen und Legenden

Saga (OH-Karten)
Saga (OH-Karten) – 55 Bildkarten zum Erfinden und Erzählen von Märchen, Mythen und Legenden

Die SAGA-Karten von Ely Raman zeigen Szenen aus einem Land, das es niemals gab und das doch immer besteht. Jede Karte ist der Eingang zu einer Erzählung aus unserer Märchen- und Mythenwelt. Dabei geht es nicht um falsch oder richtig, um Wirklichkeit oder Echtheit.

In unserer Phantasie ist alles möglich und bei SAGA auch: Frösche können geküßt werden, ein Zaubertrank kann verwandeln, Helden und Heldinnen können retten.
Gemeinsam erfundene Geschichten verweben alle Bilder jedesmal auf´s Neue.

Autor: Ely Raman“
[Quelle: OH-Verlag]

Das „Schöne“ – an Bildkarten allgemein – ist, dass sie sich sowohl für Probleme als auch Lösungen nutzen lassen („Kontrast-Szenario„).

So kann man beispielsweise (blind oder absichtlich ausgewählt)  eine Karte ziehen und die Frage stellen:
„Wenn diese Karte dein Problem ist, oder irgendetwas damit zu tun hat, was ’sagt‘ dir die Karte?“

Danach kann man auf die selbe Weise eine zweite, eine „Lösungskarte“ ziehen und die Frage an die Karte stellen:
“ Und wenn diese Karte die Lösung wäre, oder irgendetwas damit zu tun hätte, was würde sie dir über deinen nächsten Schritt in Richtung der Lösung ‚mitteilen‘?“

Die Nutzungsmöglichkeiten in der Arbeit mit Karten sind natürlich viel umfassender, als das hier kurz dargestellt werden kann.
Für Menschen, die sich von Bildern ansprechen lassen und neue Erkenntnisse gewinnen wollen, sind die OH-Karten m.E. ‚ein Versuch wert‘ …

Weiter OH-Karten (und andere Kartensets) gibt es -> im Shop

Zum Beispiel „Die Schlüsselkarten“

Die Schlüsselkarten - Therapeutisches Kartenset zum Einsatz in der Praxis
Die Schlüsselkarten – Therapeutisches Kartenset zum Einsatz in der Praxis

 

 

 

Außenseiter in Familien und die Aufstellung mit Tierfiguren (HOLZTIGER)

Außenseiter in Familien und die Aufstellung mit Tierfiguren (z.B. von HOLZTIGER)

Familienaufstellung …. etwas anders

In manchen Familien, Gruppen oder Teams werden Menschen, ‚die irgendwie nicht zum Familiensystem passen‘ als „Außenseiter“ beschrieben.

Das "Schwarze Schaf" in einer Familie - Figur von HOLZTIGER
Das “Schwarze Schaf
– Figur von HOLZTIGER

Je nachdem, ob sie etwas getan haben – oder eben nicht getan haben -, was dem Großteil der Familie nicht gefällt-, ist z.B. die (abwertend gemeinte) Bezeichnung „Schwarzes Schaf“ geläufig.

In der Familienaufstellung mit Tierfiguren kann man nun tatsächlich ein schwarzes Schaf auswählen.

Als EINE Möglichkeit einen ersten Schritt einer lösungsorientierten Veränderung, kann man beim Austauschen des Tiersymbols bei der Farbe bleiben und  z.B. eine schwarze Katze  oder einen Raben wählen.

Dieses Austauschen alleine bringt bereits eine Änderung des Systems mit sich.

Als zweiten Schritt kann man nun auch die Änderung des Tiercharakters vornehmen.

Tukan
Der ‚bunte Tukan‘ – das transformierte ‚Schwarze Schaf‘

Wurde z.B der schwarze Rabe gewählt, könnte man nun – um ‚das Wesen des Vogels beizubehalten – den Adler oder gar den ‚bunten Tukan‚ einsetzen.
Jeder Austausch des Tieres wird andere oder neue Erkenntnisse ermöglichen, so dass der Außenseiter in der Familie buchstäblich von allen an der Aufstellung Beteiligten mit anderen Augen gesehen wird …

Die ‚Arbeit‘ mit Tierfiguren – insbesondere von HOLZTIGER – sind auf jeden Fall eine Bereicherung für die Systemische Therapie und Beratung und bietet Möglichkeiten, die bei ’normalen, klassischen‘ Figuren** für Familienbretter nicht möglich sind.

Allgemeiner Hinweis zu „Außenseitern“

Außenseiter werden vermutlich meist als passive Opfer betrachtet, also Personen, die durch andere in diese – im buchstäblichen Sinne – an die Außenseite (des Familienbretts) gedrängt werden.

Wie ist es aber, wenn die Außenseiter selbst einen ‚guten Grund‘ entwickelt haben, auf dieser Position zu stehen; den Abstand zu den anderen brauchen, haben wollen …..?


Außer den Tierfiguren von HOLZTIGER gibt es auch Sets, die aus mehreren Tieren bestehen, beispielsweise ein

Ein Set mit Bauernhoftieren.
Ein Set mit Bauernhof-Tieren

Set mit Bauernhoftieren

Das abgebildete Set besteht aus Pferden, Kühen, Schweinen, Hund und Katze, einem Hahn und zwei Hennen.


Buch: Gespräche mit dem inneren Schweinehund. Arbeit mit Tierfiguren in systemischer Beratung und Therapie. Frank Natho
Buch: Gespräche mit dem inneren Schweinehund …

Im Buch „Gespräche mit dem inneren Schweinehund. Arbeit mit Tierfiguren in systemischer Beratung und Therapie“ werden zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten zur Arbeit mit Tierfiguren dargestellt, die über den ‚klassische‘ Einsatz in der Beratung und Therapie mit Kinderhinausgehen …


 

** = „normal, klassisch“ sind Holzfiguren, die entweder aus runden oder eckigen Holzstäben hergestellt sind, z.B. die „Piconettis

Die “Du bist nicht o.k.-Botschaft” als DAS Machtmittel, Kontrolle über andere zu haben?!

Die “Du bist nicht o.k.-Botschaft” als DAS Machtmittel, Kontrolle über andere zu haben?!

In der Transaktionsanalyse gibt es u.a. die Haltung “Du bist nicht o.k.”, also die Botschaft an andere, dass sie nicht in Ordnung sind, wie sie sind; dass sie anders  sein müssten.

Es könnte sein, dass diese Botschaft, diese Grundhaltung DAS Mittel überhaupt ist, um andere Menschen

  • zu kontrollieren
  • zu lenken
  • zu Handlungen zu bewegen, die eigentlich nicht “ihrem Naturell; ihrem Wesen’” entsprechen

Diese Haltung/Botschaft (Du bist nicht o.k.) ist m.E. so verbreitet und leider auch so unterschwellig, dass sie kaum wahrgenommen wird und unglücklicher Weise schon ‘normal’ ist.

Und ‘normal’ ist das Stichwort. “Normal” heißt ja lediglich, dass etwas in einem bestimmten, von einer Mehrheit gebildeten Durchschnitt, Bereich liegt – der Norm. ‘Norm’ ist also an sich völlig wertfrei.

Das tragische ist jedoch, dass ‘normal’ mit ‘normiert’ gleichgesetzt wird, also dem Versuch, andere – und/oder sich selbst – in eine bestimmte Vorstellung anzupassen (der ‘Norm’ zu entsprechen) und alles was  davon abweicht als ‘krank’, ‘ungesund’, eben ‘nicht-normal’ zu bewerten. ‘Nicht-Normales’ kann auch als Bedrohung erlebt werden oder zumindest als Störung.

Die ‘Normierungshaltung’ ist ein wesentliches Instrument, das in vielen Bereichen wirksam ist. Angefangen von der Familie, in die wir hinein geboren werden, wird nach bestimmten Kriterien (Norm-Vorstellungen) ‘erzogen’. Kindergarten, Schule lenken ebenfalls i.d.R. nach Norm-Vorstellungen, z.B. was wann und in welchem Tempo gelernt werden ‘muss’.

Die Normierungsvorstellung entfaltet auch in ‘der Schönheitsindustrie’  und – leider auch – auf ‘dem Psycho-Markt’ erfolgreich seine Wirkung.

  • Wer nicht ein bestimmtes Normalgewicht oder gar Idealgewicht hat,
  • wer nicht bestimmte Körpermaße hat,
  • nicht eine bestimmte Hautfärbung hat (Stichwort: Solarium)

entspricht eben nicht ‘der Norm’ und ‘ist eben nicht o.k.’ – und muss korrigiert werden, wenn man denn ‘dazu gehören’ will.

Es ist ein Spiel mit der Ur-Angst, nicht dazu zu gehören, bzw. verlassen zu werden, alleine da zu stehen.

Und leider lebt der “Psycho-Markt” bzw. “Persönlichkeitsentwicklung’ auch von ‘Normierung’.

  • Wer seine Ziele nicht erreicht bzw. nicht mal welche hat,
  • wer etwas aufschiebt,
  • wer nicht in einer Partnerschaft lebt,
  • wer introvertierter und ruhiger ist
  • ….

… muss ‘wieder’ in den Normbereich gebracht werden.

 

Wie wäre wohl ein Leben, wenn ‘all Ihre Verkorkstheit’, ‘Verschrobenheit’, ‘Nicht-Normiertheit’ genau das ist, warum Sie hier sind  (auf dieser Welt) und wenn Sie genau dadurch – und NUR dadurch –  eine wirkliche Bereicherung für andere sind…….?!

AKTUALISIERT / NEU

Und ‚last but not least‘: „Das Beziehungsgebet“ (im Shop-Bereich)  kann auch ein hilfreiches Instrument sein, um die alten Bewertungsmuster von anderen Personen zu relativieren und die eigenen ‚Selbstwirksamkeit‘ , ‚Selbst-Verantwortung‘ oder ‚Selbst-Ermächtigung‘ wieder zurück zu gewinnen …

„Das Beziehungsgebet – Hilfe zur Selbsthilfe insbesondere bei Forderungen von anderen Personen und ‚abwertenden‘ Äußerungen“

Selbst-Entwicklung versus Persönlichkeitsentwicklung – Die Samenkorn-Metapher

Die Samenkorn-Metapher

Das gesündeste Samenkorn wird nicht gedeihen, wenn es nur auf dem Tisch liegt.

Ein Apfelkern bleibt ein Apfelkern, auch wenn der Gärtner lieber einen Kirschbaum hätte.

In Kontrast zu dem linearen “Weg-Ziele-Wanderer-Prozess” (wie z.B. das S.M.A.R.T.-Modell 1) steht die “Samenkorn-Metapher”, also ein Gleichnis über die Selbst-Entwicklung – im Gegensatz zu Konzepten, die unter dem Titel „Persönlichkeitsentwicklung“ stehen.

Danach geschieht Ent-wicklung als ein aus-sich-selbst-entfaltender Prozess, in eigenem Tempo, als ein aktives, am Außen orientiertes Vor-gehen mit z.T. „Ich-fernen“ Zielen oder Zeitangaben wie im S.M.A.R.T.-Modell.

Das Samenkorn steht für den individuellen Menschen, mit all seinen ur-eigenen Anlagen, Talenten, Neigungen etc.. Diese sind bereits durch die Zeugung naturgemäß angelegt bzw. kommen im Laufe einer (gesunden) Entwicklung hinzu.

Das Samenkorn braucht also ‘nur’ – um sich zu entwickeln und zu einer Blume, einem Strauch, Baum – oder sogar zu einem sogenannten Unkraut heranzuwachsen – eine bestimmte, gesunde Atmosphäre:

Einen nahrhaften Boden, Regen/Wasser und Licht und Schutz bzw. eine Ausgewogenheit (Balance-Haltung), weder zu viel, noch zu wenig – alles ‘Andere’ entwickelt sich allein aus den Anlagen des Samenkorns.

Auch kränkliche Pflanzen können durch die entsprechenden Umweltbedingungen – und nur durch diese – (meist) wieder genesen. Dies ist im Grunde die Aufgabe, das Anliegen von Psychotherapie – oder sollte es m.E. zumindest sein.

Bei den Angeboten im FIP-Berlin soll – in Einzel- oder Gruppen-Angeboten (z.B. dem Companion-Forum) – der Fokus auf dieser Atmosphäre liegen, konkret heißt das, dass es wenig um Vorschläge, Anweisungen, Ratschläge geht, sondern viel mehr um “Raum-geben” (= Äußeres-System), der

frei ist von oder ‘arm’ an

  • Kritik
  • Du-Botschaften
  • Anweisungen („Probieren-Sie-mal-dieses-oder-jenes“)

Stattdessen wird angestrebt:

  • eine bestätigende-annehmende Haltung gegenüber dem, was da ist
  • Entwicklung von offenen und verdeckten Potenzialen
  • Auflösung von inneren & äußeren Blockaden (innere = z.B. Gedanken, ‚unbrauchbare‘ Glaubenssätze; äußere = Lebenssituationen)

 

Aus meiner Sicht kann nur so eine individuelle und authentische (“echte”) Entwicklung gefördert werden, die frei ist von ‘normierten’ Idealvorstellungen, wie jemand sein muss, damit sie/er ‘erfolgreich’, glücklich oder was auch immer ist.

Die Samenkorn-Metapher ist u.a. inspiriert durch

  • Gerald Hüthers Gehirn-Forschungen und seinen daraus abgeleiteten Erkenntnissen, die sich m.E. allerdings mehr auf pädagogische Konzepte für die Entwicklung und das Lernen bei Kindern konzentriert.
  • Carl Rogers Personenzentierten Ansatz / Gesprächstherapie
  • Eugen Gendlins Focusing
  • Slow-Grow-Prinzip von Svenja Hofert
  • eigener (auch leidvoller) Erfahrung
  • vielen Gesprächen mit Menschen

1 = “S.M.A.R.T.”  — abge­kürzt für

  • S – pezifisch-konkret (prä­zise und ein­deu­tig for­mu­liert)
  • M – ess­bar (quan­ti­ta­tiv oder qua­li­ta­tiv)
  • A – ttrak­tiv (posi­tiv for­mu­liert, moti­vie­rend)
  • R – ealis­tisch (das Ziel muss für mich erreich­bar sein)
  • T – ermi­niert (bis wann…?)

Siehe auch

Soweit erstmal….

Ein kurzes Video von Gerald Hüther 2, in dem es eigentlich um ‚Unsinn‘ von Lernprogrammen für junge Kinder geht, passt sehr gut zu diesem Text:

Ersetzen Sie im Video-Beispiel einfach „Kinder“ durch „Erwachsene“ und „Lernen“ mit „Trainings“, „Methoden“ „Workshops“ etc.:

2 = Aufmerksam wurde ich auf das Video durch Susanne Völker

 

 

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Personenzentrierte Traumdeutung

Personenzentrierte Traumdeutung

Träume sind eine besondere Form von „inneren Bildern“ (aus dem „Unterbewusstsein“), die relativ unbeeinflusst von der ‚wachbewussten‘ Zensur sind.

Manchmal werden Träume in ‚kleinen Filmen‘ geliefert, manchmal sind nur noch einzelne Elemente oder Figuren in Erinnerung.

Bei der ‚personenzentrierten Traumdeutung“ geht es NICHT um eine Zuordnung dieser Bilder in ‚allgemeingültige‘ Bedeutung, sondern um IHRE ganz persönliche Interpretation der Traumelemente, der Geschichte.
Beispielsweise bedeutet ein „weißes Pferd“ NICHT, dass Sie sexuelle Neigungen ausleben möchten, oder „sich nach Freiheit etc.“ sehnen – es sei denn SIE entdecken für SICH diese Übersetzung.

Je nachdem wer oder was in Ihrem Traum auftaucht, lassen sich mit verschiedenen Fragen oder Aufstellungen (ähnlich wie  in der Familienaufstellung oder Systemischen Strukturaufstellung) neue Inhalte und Antworten finden, die Sie mit einer ‚klassischen‘ Traumdeutung gar nicht entschlüsseln/finden würden.

Ein Traum ist immer eine höchstpersönliche „Botschaft“ an die Träumerin / den Träumer….

Wenn Sie dem „Rätsel“ Ihres Traums näher kommen wollen, lade ich Sie ein, unverbindlich -> Kontakt aufzunehmen für ein kostenloses Vorgespräch….

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Ziele erreichen – das Dauergeschäft mit einer Illusion ?!

Ziele erreichen – das Dauergeschäft mit einer Illusion ?!

Auch wenn es nur an meinem „WIF„(Wahrnehmung-Interpretations-Filter) liegt, so bege­g­nen mir aktuell viele Angebote und Menschen, die sich mit dem Thema „Ziele erreichen“ beschäftigen.

Unter anderem taucht unter dem Schlagwort „Ziele erreichen“ die Methode „S.M.A.R.T.“ auf – Je nach Auslegung bedeuten die Anfangsbuchstaben:
S – pezifisch-konkret (präzise und eindeutig formuliert)
M – essbar (quantitativ oder qualitativ)
A – ttraktiv (positiv formuliert, motivierend)
R – ealistisch (das Ziel muss für mich und mit eigener ‚Kraft‘ erreichbar sein)
T – erminiert (bis wann…?)

Was bei den ‚Merkmalen‘ auffällt ist, dass nur die Eigenschaft des Ziels beschrieben wird, die Person ‚verschwindet‘ dabei, d.h. sie existiert (fast) nicht!
Einzig der Punkt „motivierende“ verweist auf den Zusammenhang zwischen Ziel und „Wanderer“ (-> „Ziel-Wege-Wanderer-Prozess“)

Solche ‚abgetrennten‘ Ziel-Merkmal-Formulierungen‘ OHNE eine tiefgründige Beschäftigung mit der Person, insbesondere den Fragen:

  • „Was versprechen/erhoffen Sie sich eigentlich davon, wenn Sie ‚Ihr‘ Ziel dann endlich erreicht haben?“ (= die „Wo-zu?-Frage“)
  • „Wann bzw. wie kamen Sie eigentlich auf dieses Ziel? („Woher?-Frage)

Aus der Beratungspraxis ist bekannt, dass sich diese beiden Fragen lohnen.

  1. Gibt es (nicht wenige?!) Menschen, die – auch noch als Erwachsene – versuchen, die Ziele und Träume Ihrer Eltern[/wpseo] zu erfüllen oder gesellschaftlichen Idealen (Stichwort: Werbung) nachstreben.
  2. Kann gerade durch die „Wo-zu?-Frage“ geklärt werden,
    a) ob sich ‚die Reise‘ überhaupt lohnt – wenn es keine klare Antwort auf die Frage gibt, lohnt sich ‚die Reise‘ eigentlich nie!
    b) können (im Sinne der Bedürfnisorientierung in der „Gewaltfreien Kommunikation (GfK)“) auf einmal Alternativ-Ziele gefunden werden, die viel eher zur eigenen Persönlichkeit passen.

In diesem Sinne lohnt sich nicht nur eine „Drei-Minuten-Analyse (systemische Analyse)“, sie ist sogar absolut nötig, wenn Frust oder Leid nicht noch unnötig gefördert werden soll…

soweit erst mal……

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Buch: Focusing – Selbsthilfe bei der Lösung persönlicher Probleme | Eugene Gendlin | Körpertherapie | Krisen

Buch: Focusing – Selbsthilfe bei der Lösung persönlicher Probleme

Focu­sing — Selbst­hilfe bei der Lösung per­sön­li­cher Probleme„Der amerikanische Psychotherapeut [wpseo]Eugene T. Gendlin[/wpseo] stellte in Untersuchungen fest, dass Menschen, die gut mit [wpseo]Krisen[/wpseo] und [wpseo]Probleme[/wpseo]n umgehen können, offenbar über eine andere Art der [wpseo]Selbstwahrnehmung[/wpseo] verfügen: Sie beziehen körperliche Empfindungen ein und äussern sich nicht nur theoretisch oder abstrakt über ihre Lage. Von dieser Beobachtung ausgehend, entwickelte Gendlin die Methode, eine solche Art der Selbstwahrnehmung zu lehren: Focusing. In seinem Buch stellt er die Technik des [wpseo]Focusing [/wpseo]vor und erläutert zugleich, wie diese zur [wpseo]Selbsthilfe[/wpseo] bei der Lösung persönlicher Probleme eingesetzt werden kann.“

[Quelle und Bestellung: thalia.de]

 

HINWEIS:

Falls Sie trotz dieses Buches (oder anderen Selbsthilfe-Büchern, Audio-Datein oder gar email-Kursen) nicht in Ihrer Entwicklung vorankommen, klagen Sie sich nicht dafür an.

Es ist in der Regel (psycho-)logisch, dass die meisten Menschen, die Selbsthilfe-Angebote beginnen, nicht so ‚vorankommen‘ wie sie es sich erhofft haben.
Damit stehen Sie nicht allein!!!
Vielleicht ist der kleine Artikel „Warum Selbsthilfe (allein) scheitern MUSS..“ hilfreich?!

Natürlich können Sie auch gerne unverbindlich Kontakt aufnehmen, entweder gleich oder später falls Sie feststellen, dass Sie sich (wieder?!) im Kreis gedreht haben ….

 

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Selbst-Entwicklung und der ‚Widerstand‘ der ‚alten‘ Systeme

Entwicklung und der ‚Widerstand‘ der ‚alten‘ Systeme

Wenn Sie beginnen, sich zu entwickeln, sich ‚auf den Weg zu machen‘, kann es – aus Systemischer Sicht – sehr wahrscheinlich sein, dass sich nicht nur in Ihren Gewohnheitsmustern (als Handlungssystem) sondern auch in Ihrem bisheriges Beziehungsnetz Widerstände und Einwände gegen ‚das Neue‘ regen und für Ihre Persönlichkeitsentwicklung nicht gerade förderlich ist.
‚Alte‘ Freunde, Partner oder Familienmitglieder können – auch aus gut gemeinten Gründen und Absichten – Entwicklungsimpulse behindern bzw. eine Interesse daran haben, dass „Sie so bleiben, wie Sie sind“.

Daher ist es hilfreich und wichtig, dass ‚das Neue‘ in einer Atmosphäre entstehen und sich entfalten kann, die wohlwollend, ermutigend, unterstützend ist.
Im „Companion-Forum “ darf deshalb (abwertende) Kritik, (unverlangte) Ratschläge oder „Du-bist/solltest-Aussagen“(„Du-Botschaften“) ‚außen vor‘ gelassen werden – sozusagen außerhalb des Kreises.

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