KreAKTivität – das Zusammenspiel zwischen Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen
„KreAKTiviät“ ist ein neues, ‚kreAKTives“ -;) Kunstwort und setzt sich aus „Kreativität“1 und „Aktivität“ zusammen.
Es soll die Verbindung zwischen kreativen Denkprozessen, also das Gewinnen neuer Ideen, UND die Wichtigkeit der Umsetzung ins TUN unterstreichen.
Die besten Ideen sind nicht sehr hilfreich, wenn sie im „Gedankenfeld“ bleiben und Handlungen, die vorwiegend eine Wiederholung des schon Bekannten sind (“ Routine“), sind für die Erhaltung eines Systems nützlich (das wäre das „=“ -Symbol in der Ur-Triade), schaffen aber keine Entwicklung.
Im Grunde sind alle psychotherapeutischen Prozesse nicht anderes als Kreativität, sei es dass neue Gedanken und/oder Handlungen entstehen. Entscheidend für die erfolgreiche Entwicklung – jenseits des Praxisraumes oder des Wochenend-Workshops – sind allerdings die Handlungen, Aktionen im Alltag
„No satisfaction without action“
… und Kreativ-Techniken z.B. das Finden von Gegenteilen, das Zergliedern des Problem-Systems in kleinere Elemente etc. fördern die „Kunst der Neu-Erschaffung“ als ersten Schritt.
Der zweite ist (nur zwei Klicks entfernt ….)
1 = lat.“‚creare‘ ..„etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“ [Wikipedia])