Umweltschutz und Klimawandel – zwei verharmlosende Begriffe?!

Umweltschutz und Klimawandel – zwei verharmlosende Begriffe?!

Worte schaffen Realität….

Verharmlosend, weil nicht die „Umwelt“ geschützt werden muss (Umwelt als Natur), sondern es eigentlich um die Selbsterhaltung der Menschen geht.
„Umweltzerstörung“ betrifft natürlich Pflanzen und Tiere und Menschen sind i.d.R. die letzten, die die Reaktion, die sie selbst verursacht haben, zu spüren bekommen.

Es geht also nicht – oder letztendlich nur indirekt- darum, die Natur zu schützen, sondern es geht um „Selbsterhaltung“

Und „Klimawandel“ ist so verniedlichend, verharmlosend, dass man das Wort auch als“Beschwichtigungsformulierung“ bezeichnen könnte.

Überträge man den „Wandel-Begriff“ auf ein Familiensystem, in denen eine Elternteil ‚langsam oder schneller‘ gewalttätig wird einhergehend mit Wutanfällen und Zerstörung der Einrichtung oder gar Angriffen auf die anderen Familienmitglieder, könnte man – ebenso verniedlichend – von „Familienwandel“ sprechen.
Absurd, oder ?!

Worte schaffen Realität…. und die Folgen, die sich daraus ergeben…

 

— und ’natürlich‘ hat die Veränderung der „Außen-System‘ eine Rückwirkung auf die einzelnen Personen (zirkulärer Prozess) und auch auf die Persönliche Entwicklung („Psychotherapie“).

Burnout

Vielleicht ist das (in Mode gekommene) Wort „Burnout“ bzw. Menschen, die daran leiden, ein Symptom dafür, was mit dem Umwelt-System passiert:
Burnout – das Ausbrennen, Ausgebrannt-Sein – von Natur-Ressourcen: Ein mehr Nehmen als Geben können….?

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