Durch die Hölle ins Paradies – startnext.de

Durch die Hölle ins Paradies – startnext.de

„…besonders auf die Lebensumstände der first nations – und den Bezug zu Deutschland.

Worum geht es in diesem Projekt?

Andreas Hoppe, den ihr wahrscheinlich aus dem SWR-Tatort als Kommissar Mario Kopper kennt, ist nicht nur Schauspieler, sondern großer Natur- und Umweltliebhaber. In ,,Durch die Hölle ins Paradies“ will Andreas von Fort McMurray in der kanadischen Provinz Alberta an die Westküste reisen, um auf die Problematik des Teersandabbaus hinzuweisen. Kanada hat die zweitgrößten Ölreserven der Welt, will zur Energiesupermacht aufsteigen. Ölsand wird seit vielen Jahren in Alberta abgebaut, es ist die schmutzigste Ölproduktion überhaupt – mit fatalen Folgen für Natur und Mensch. Besonders die first nations haben darunter zu leiden. So mehren sich in der Gegend Fälle von seltenen Krebserkrankungen.

Nun will Kanada noch weiter gehen. Um das Öl vor allem nach Asien transportieren zu können, soll eine Pipeline an die Westküste gebaut werden. Von der Stadt Kitimat würden dann etwa 200 Supertanker pro Jahr Richtung Pazifik fahren. Das Problem dabei? Die Tanker müssen durch den Douglas Channel, eine sehr enge Wasserstraße, die den Schiffen kaum Raum für Manöver lässt…“

[Quelle: http://www.startnext.de/durch-die-hoelle-ins-paradies; 12.08.2013]

Außerdem wird das Projekt vorgestellt bzw. zitiert auf

>Ebenso ist dieser Artikel auf scoop.it veröffentlicht:

Durch die Hölle ins Paradies – startnext.de

Weitere Informationen zu Teersande und mehr:

*** = Sowohl auf den erwähnten Seiten, als auch dieser „Artikel“ hier kann „geflattrt“ werden. Meinerseits werden die Einnahmen an das Projekt weitergeleitet.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Systemisch Denken und Leben. und getaggt als . Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.